Laktoseintolernz

Endlich gibt es eine offizielle Diagnose für Eva Dóra: genetische Laktoseintoleranz.

Die letzten Wochen waren anstrengend, einfach weil wir uns doch recht Sorgen wegen Eva Dóras Zustand gemacht haben. Nicht dass es dem Spatz schlecht gegangen wäre. Im Gegenteil, sie ist ein fröhliches Kind das sich supertoll entwickelt. In der Zwischenzeit zieht sie sich hoch wo sie kann und übt das Stehen!
Aber egal was wir ihr zu essen gegeben haben, es kam in fast flüssiger Form wieder raus. Ich habe ja von Anfang an auf Laktose getippt, aber es brauchte eben seine Zeit bis ich auch den Arzt so weit hatte, dass er das testen liess. Naja, den Verdacht hatte der Kinderarzt ja auch rasch mal, einfach aufgrund der Tatsache, dass sie HN25 (so eine laktosereduzierte Spezialnahrung) besser vertrug als alles andere. Aber beim nächsten Besuch dann meinte er nur, wir sollen halt mehr zufüttern, die Idee wäre ja, immer weniger Milch und mehr anderes zu geben. Ich habe ihn dann praktisch zu diesem neuen Test, in dem die genetische Laktoseintoleranz getestet werden kann, gezwungen, habe einfach gesagt, dass ich das jetzt und sofort getestet haben will. Er meinte noch (eher ungeduldig), dass bisher diese Tests immer negativ zurück gekommen seien – mir egal, dann weiss ich es wenigstens.
Okay, dafür musste Eva wieder Blut abgenommen werden – eine Herausforderung für sich. Aber es ging.
Wobei ich auch deshalb so sehr auf dem Test bestand, da eine (Tier)ärztin, die Bioresonanz macht, bei Eba eben klare Laktoseintoleranz ausgetestet hatte.

One thought on “Laktoseintolernz

  1. Wünsch Euch, dass Ihr die im wahrsten Sinn des Wortes
    „besch…………“ Situation bald in den Griff bekommt.

    Aber Gott sei Dank scheint ja
    sonst alles in Ordung zu sein.

    Liebe Grüße
    Harald

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.